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Mein Tagebuch - Werner
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Werner     02.05.2008
ich habe vier enkelkinder ... 3 maedchen und ein junge ...

meine tochter und ihre 2 maedchen wohnen eine tagesreise sued-oestlich von hier ...

mein sohn lebt so 15 km noerdlich von mir ...

vor 2 wochen bekam ich die nachricht, dass die schule wo die kinder von meinem sohn hingehen, heute, ein paar stunden fuer die grosseltern haben ...

so habe ich heute meinen bart abrasiert ... meine besten klamotten ... mit schlips und kragen ... angezogen ...

es war eine halbe stunde fahrt im regen ...

vielleicht so 400 grosseltern waren gekommen ...

mein sohn war nicht da ... aber seine mutter war schon da ... sass weiter vorne ...

ich setzte mich hinten hin ...

 


die eltern von meiner schwiegertochter kamen ... gingen weiter nach vorne ...

die kinder kamen ... und haben gesungen ...

dann habe ich zuerst den jungen in seiner 3.  klasse besucht ... zugesehen wie die schule so gemacht wird ... die anderen beiden grosseltern kamen ...

dann war das maedchen auf einmal da ... bin mit ihr zu ihrer 4. klasse gegangen ... sie hat mir ein buch gezeigt, wo sie eine geschichte von ihrem neuen hund geschrieben hat ...

dann habe ich ein theater spiel gesehen wo der junge mitgespielt hat ...

dass maedchen hat dann ihr instrument mit anderen gespielt ...

dann habe ich aufwiedersehn zu allen gesagt ...
als die beiden kinder nebeneinander standen war ich ueberrascht ... dass der junge ein kopf grosser ist als das maedchen ... ich hatte sie fuer das letzte halbe jahr nicht gesehen ...

nur ... um mit jemanden zu sprechen ... habe ich auf der rueckfahrt angehalten ...  ein amateur radio geschaeft ... und dann nebenbei ... ein fahrradgeschaeft  ...

auf dem rueckweg hat es immer noch geregnet ...

muede und traurig kam ich zuhause an ...

ich habe neue und aeltere eintraege gelesen ... es geht mir besser ...

ich bin gluecklich und froh, dass ich hier nicht alleine bin ...

 Zitat:




Dein Sonnenstrahl
von Werner Meybaum

Ein Baum streckt sich der Sonne entgegen
Die Erde bedeckt sich den Kern zu pflegen
Ich folge den Strahl und finde Dich

Deine Schoenheit
Deine Staerke
Deine Liebe

All das
was ich im Alltag nicht sah
zeigt mir Dein Sonnenstrahl

 




Ich strahle mit Freude
von Werner Meybaum

Ein Baum streckt sich der Sonne entgegen
Die Erde bedeckt sich den Kern zu pflegen
Ich folge den Strahl ... ich finde ...

Stille ... nichts ... mich 
Meine Glueckseligkeit
Ich strahle mit Freude 




Wir sitzen im Kreis »  Meine Leserbriefe »

Leserbriefe an Werner
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weena  

 03.05.2008

Lieber Werner,

was für eine tolle Idee, einen Großeltern-Tag anzubieten!

So etwas gibts bei uns nicht - zumindest meines Wissens nicht.

Daß Du da dabei warst, finde ich bewundernswert.

Schließlich mußtest Du recht weit fahren, hast Dich in Schale geworfen, hast Dich dort für alles interessiert, hast Deine Enkelkinder sehen können...

Daß da ein Stück Traurigkeit mitgeschwungen ist, kann ich gut nachempfinden.

Sicher ist Dir so manches durch den Kopf gegangen, was hätte anders sein können, besser, inniger, intimer.
Sicher hättest Du es Dir gewünscht, Deine Lieben näher bei Dir zu haben, sie öfters zu sehen, mehr Familie zu erleben, statt wieder heimzufahren und weiter alleine zu sein.

Doch das Leben ist ein ständiger Abschied, ein ständiges Loslassen - auch von den Lieben in unserem Leben.

Betrachte es als eine weitere Prüfung Deines Selbstes, das Gegebene zu akzeptieren, so wie es ist.

Du siehst ja selbst, daß das Vergleichen des Ist-Zustandes mit einem Idealbild Traurigkeit auslöst.

Meine Tochter war heute da und ließ mir einen Satz da, den ich Dir weitergeben möchte.

 

 

Immer wenn sie traurig, verzweifelt, niedergeschlagen ist, sagt sie sich:

Ich muß nichts tun, nichts denken, ich muß nur atmen, immer weiteratmen.

Atmen ist Leben, alles andere darf ruhig sein, wie es will.


Und ja, Du bist hier nicht allein, das kann ich Dir nicht oft genug sagen.

Hier kannst Du sein, wer Du wirklich bist.

Alles Liebe
weena


Zitat von Werner:

hier sind zwei bilder ...



in ruhe ... in stille ... bewundere ich das bild ...




auf dem anderen bild ist eine familie zu sehen ... wo 2 toechter ... wo 2 soehne ... wo die frau ... ihren vater ... ihren mann ... stahlend ... mit offenen armen entgegenlaufen kommen ...

in der vergangenheit ... gab ich ... meinen gedanken ... mein ego ... meinen gefuehlen ... meinen traenen ... freien lauf ... ... ... kamen traurige ... schmerzhafte ... gefuehle in mir hoch ... ... ... tat es mir weh, wenn ich das bekannte bild in buechern sah ... ... ... denn solche liebe ... kannte ich nur ... ... ... einmal vor der hochzeit ... ... ... als die kinder ... als die enkelkinder ... noch klein waren ... ... ... und ... ... ... wenn mich unser hund wiedersah ... ... ...

nun ... jetzt ... in diesem moment ... wo ich hier tippe ... sehe ich auf das bild ... links neben dem bildschirm ... ... ...

ich sehe ... ich fuehle ... alles wie frueher ... ... ... nur mit einem riesengrossen unterschied ... ... ... ich lerne ... meine gedanken ... mein ego ... mein schmerzkoerper ... zu beobachten ...

mein schmerzkoerper ... mein ego ... meine gedanken ... wollen aber nicht beobachtet und erkannt werden ... ziehen sich zureuck ... verschwinden ...

in ruhe ... in stille ... bleibt das bild ... bleibt meine mitfreude mit der familie ...


Wir sitzen im Kreis    Private Nachrichten  

weena  

29.04.2008

Lieber Werner,

es ist eine Freude zu sehen, welch großen Fortschritte du gemacht hast.

Rein äußerlich hat sich ja nichts geändert in deinem täglichen Leben.

Doch innerlich bist du enorm gewachsen,

Deine Seele leuchtet hell und umgibt Dich bei jeder Deiner Handlungen.

Du bist in der Lage, das Bild dieser Familie, die Wiedersehen feiert, ohne wehmütige Gedanken wertefrei zu betrachten.

Wie treffend Du Deine Erkenntnisse zusammengefaßt hast:

 

 

"ich lerne,

daß mein Denken,

daß mein Wünschen,

daß mein Wollen

mir selbst im Wege stehen,

wunschlos glücklich zu sein."


So bekommt jedes Ereignis, jede Erfahrung, jedes Gefühl seinen richtigen Platz, sie alle dürfen sein, wie sie sind bzw. wie sie waren.

Früher dachte ich, es käme immer darauf an, wie wir eine Situation sehen, wie wir sie interpretieren, wie wir sie beurteilen, positiv - negativ.

Doch die neue Einstellung geht über diese Stufe hinaus: sie bewertet nicht, beurteilt nicht, sie läßt alles sein, wie es ist, wie es war.

Ich gebe zu, es gelingt mir auch nicht immer auf Anhieb, die Bewertung einer Situation fallen zu lassen, zumindest versuche ich sie positiv zu sehen, doch selbst das ist nur eine Vorstufe zu der wahren Haltung, die auf jegliche Polarität zwischen gut und böse, zwischen positiv und negativ verzichtet.

Ich beglückwünsche Dich zu Deinem neuen Lebensgefühl, das nun immer mehr Dein ganzes Sein durchdringt!

Alles Liebe
weena
weena  

22.04.2008

Dienstag, 22. April 2008

Heute war unser 31. Hochzeitstag.

Zwar war der ganze Tag total verregnet, grau in grau, aber in unseren Herzen war Freude.

Ich hab zum Frühstück eine neue weiße Kerze angezündet und ein frisches Tischtuch aufgelegt.

Am Nachmittag kamen mein Sohn und meine Kleine, um auf den Hund aufzupassen, damit wir beide ins Restaurant essen gehen konnten.

Wir gingen dorthin, wo wir in den letzten Jahren immer hingegangen sind und wo wir auch schon unsere Silberne Hochzeit ganz groß gefeiert haben.

Unsere Hochzeit vor 31 Jahren war sehr bescheiden, nur Standesamt, ich mit einem weißen Sommerkleid und mein Mann mit einem dunklen Anzug ... wir aßen auch alle daheim in unserer kleinen Dachwohnung und die Erinnerung daran ist heute noch schön.

Auf dem Fernseher steht heute noch ein Bild, auf dem wir beide in unserem damaligen Wohnzimmer zu sehen sind, an genau diesem Tag.

Damals war es ein warmer Frühlingstag, Wolken und Sonne haben sich abgewechselt und wir waren jung und glücklich.

Jetzt sind wir zwar viel älter, aber immer noch auf eine gesetzte Art glücklich und zufrieden.


   

 

Wüstenblume

Mein Tagebuch 

Tagebuch einer Wüstenblume

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20.04.2008

Ich kenne Depressionen, 
selbst hatte ich ein Burn out! 

Aber ich habe es erkannt, 
an mir gearbeitet ...

und solch eine große 
unendliche Lebensfreude 
als Geschenkt 
und Lohn dafür erhalten. 

Klar beuteln mich 
die ein oder anderen 
Lebenssituation schon mal. 

Aber beim zweiten 
"drüber nachdenken" 

komm ich immer wieder 
zu dem Schluß:
 
Das Leben 
ist einfach wunderbar 
und will gelebt werden. 


In all seinen Ebenen, 
in allen Facetten, 
bewußt gelebt 
und wahrgenommen werden ...

alle Gefühle 
die wir Menschen 
in uns tragen 

wollen gelebt 
und gespürt werden, 

zum Ausdruck 
kommen. 

Da sind 
die schönen Gefühle, 
Freude, 
Glückseligkeit, 
Fröhlichkeit ... 

aber auch 
die weniger schönen 
haben ihre Berechtigung: 

Wut, Zorn, Angst ...
sie sind dazu da 

um über unsere Situation
nachzudenken, 

um Schrtte 
der Veränderung
zu gehen ... 

 sie wollen uns 
auf etwas hinweisen 
das gerade im Moment 
nicht gut für uns ist.

Auch sie sind wichtig, 
und nur wir beurteielen 
welches Gefühl gut
 und welches schlecht ist ...

dabei
sind Gefühle neutral ... 
und nur als Richtungweiser 
für unsere Lebenssituation, 

und
um dem 
was uns begegnet 

zu unserem
eigenen Wohl 
anzunehmen 

oder uns
davon abzuwenden.

Nun,
mir gehts gut!

     
Wüstenblume  

21.04.2008

Den ganzen Tag habe ich mich heute mit der Deutschgramatik beschäftigt.

Mein Sohn schreibt morgen eine Arbeit ... und irgendwie ... muß ich immer hinterher sein, damit er was für die Schule tut.

Naja, dazu kommt, das er noch leicht kränkelt.

Mein Auto ist nun seit einer Woche in der Werkstatt, und eigentlich sollte es mir egal sein, weil ich ja ein Ersatzfahrzeug habe ... aber dennoch vermisse ich ihn. Ist halt doch was anderes wenn man mit dem eigenen Auto unterwegs ist.

Mit meiner Tochter habe ich eine neue Therapie begonnen. Bowtech.

Da werden dem Körper mit den Fingern Druckimpulse gegeben, die direkt ins Gehirn übertragen werden.

Ich mache das jetzt seit 4 Wochen und der Erfolg ist zu sehen. 1. läuft sie etwas besser ... steigt die Treppen besser ... und vor allem schläft sie sehr gut dadurch.

Werde das in jedemfall weitermachen, auch wenn ich es aus der eigenen Tasche zahlen muß.

Meinem Hund gehts gut, der fühlt sich nach wie vor supi gut bei mir, und ich erfreue mich jeden Tag an Ihm.

Wüstenblume, der es fast so gut geht wie dem Hund!



emma

Wir sitzen im Kreis » Mein Tagebuch »

Mein Tagebuch - emma    
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20.04.2008


ein neuer tag, es ist frühling, die vögel zwitschern....

es ist ein auf und ab...

ich habe keine freude mehr.. wozu? für wen? es ist ein kampf gegen die windmühlenflügel...

mein verstand sagt mir: "es hat alles keinen sinn mehr"... irgendwo ist noch ein kleiner hoffnungsschimmer...

ich sollte all die bösen sachen tun, die er sich nicht getraut hatte....

er und seine mutter sind noch so präsent...

ich hoffe für ihn, dass er für sich herausfindet... aber bitte keine manipulationen mehr!!!

ich will nicht mehr.

 





    Mein Tagebuch - weena

Mein Tagebuch - weena
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  Mein Tagebuch - Sonnenfeuer

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 Mein Tagebuch - Waka - Wakatonka

Mein Tagebuch - Waka - Wakatonka
 
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Mein Tagebuch - Tagebuch einer Wüstenblume    
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Mein Tagebuch - emma
   
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Mein Tagebuch - Irene

 

Mein Tagebuch - Nanina    
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Mein Tagebuch - Wicki

 

Mein Tagebuch - Ina    
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Mein Tagebuch - Jack




Mein Tagebuch - Bonheur    
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Mein Tagebuch - schlaflos

 

Mein Tagebuch - InaR    
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Mein Tagebuch - Sunny

Mein Tagebuch - Medea    
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Mein Tagebuch - Leilah


 

Mein Tagebuch - minino    
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Mein Tagebuch - GetMyGrooveOn :-)

 

Mein Tagebuch - Manatee



Mein tagebuch ... emma-edith    
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Mein Tagebuch - Sammy

Mein Tagebuch - Angela




Mein Tagebuch - Jack
 


     



Mein Tagebuch - Schmetterling
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Mein Tagebuch - Snow
   
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Mein Tagebuch - Robotermensch

     



Mein Tagebuch - lafee



Mein Tagebuch - Schnuppilette
 



Mein Tagebuch - Sven

 

     



Mein Tagebuch - Misfit
 



Mein Tagebuch - butterfly
 



Mein Tagebuch - Werner
   
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Obwohl in meinem Leben heute alles in Ordnung ist ...
von Felix

Ich bin glücklich verheiratet, beruflich erfolgreich usw - fühle ich mich sehr häufig nicht besonders glücklich ...

Es ist schön zu lesen, dass es Anderen ähnlich geht.

Auch ich befinde mich irgendwie in einer Zeit des Umbruchs, bewerte viele Dinge in meinem Leben neu und weiß noch nicht so recht wo es hingeht.

Ich habe den Eindruck, dass ich bisher immer sehr genau wusste, was ich als nächstes erreichen wollte.

Das waren hauptsächlich Ziele in der Ausbildung und im Job.

Vor einiger Zeit ist mir klar geworden, dass ich alles das erreicht habe, was ich immer erreichen wollte.

Abitur und Studium- auch das berufsbegleitende Zweitstudium ist fast fertig.

Sinnleeres Karriere-streben erfüllt mich nicht. Und plötzlich geht es mir nicht gut.

Wo soll es mit mir hingehen?

All die Verletzungen aus meiner Vergangenheit, die sorgfältig durch viel Arbeit überdeckt waren, kommen plötzlich hoch, wollen verarbeitet und Erlebnisse wollen bewertet werden.

Ich bin dann oft traurig und weine ganz unvermittelt.

     
Ich habe mit vier Jahren meinen Vater verloren.

Von seinem Tod hat mir aber niemand etwas gesagt.

Meine Mutter nicht und auch meine ältere Schwester nicht.

Nur soetwas wie:

Papa ist ganz weit weg ...

es hat lange gedauert, bis ich verstanden habe, dass er nie wiederkommen wird.
Da ich mittlerweile bereits daran gewöhnt war, das er nicht bei mir war, hat mich diese Erkenntnis zunächst nicht wirkich mehr belastet.

Warum auch?

Es hatte sich ja nichts geändert.

Als ich dann merkte, dass ich andere Menschen damit betroffen machen konnte, wenn ich ihnen erzählt habe, dass mein Vater tod ist, empfand ich das als wohltuend.

Dadurch wurde ich wahrgenommen, man hat sich um mich gekümmert.

Ausser meiner Mutter.

Getrauert habe ich erst deutlich später, als mir bewusst wurde, was da passiert war.



     
Ich werde meinen Vater nie wieder sehen, habe ihn nie kennengelernt, kann ihn nicht als Spiegel meiner eigenen Person wahrnehmen.

Lernte mich nie durch ihn kennen.

Konnte mich nicht mit ihm auseinandersetzen, weiss nicht, ob er auf mich stolz wäre.

Im Prinzip habe ich immer versucht so zu sein und zu werden, wie ich glaubte, dass er war.

Und dann dieses schlechte Gewissen, dass ich keine Trauer gefühlt habe, als mir erstmals bewusst wurde, dass er tod ist.

Das kam erst später.

Unvermittelt.

Ich sass auf der Treppe unseres Hauses, weil ich gewartet habe - und plötzlich war die Trauer da.

Jahre später.

Und bis heute.

In der letzten Zeit immer schlimmer.

Sicherlich aus deshalb, weil er in meinem Alter gestorben ist. 

Leider.

Eigentlich habe ich nie geweint.

Meine Mutter sagte immer: fang bloß nicht an zu heulen, sonst schaller ich Dir eine, dann hast Du einen Grund dafür.

Also habe ich es mir schon als kleiner Junge abgewöhnt.

     
Selbst als ich schon erwachsen war, konnte ich oftmals nicht weinen, selbst wenn ich todtraurig war.

Zur Zeit muß ich aufpassen, dass ich nicht zu weinen anfange, wenn ich einen traurigen Film sehe - bzw das zugehörige Happy End.

Irgendwie kommt alles hoch.

Irgendwann.

Und irgendwie ist das gerade die Zeit, in der alles an die Oberfläche kommt und Fragen aufwirft.

Wut ist die Gegenseite von Angst ...

DIE SOLLEN DOCH WEGBLEIBEN WENN SIE NICHT ERNSTHAFT AN MIR INTERESSIERT SIND - ICH KOMME AUCH OHNE SIE AUS!!!!

so ging es mir jedenfalls.

Und dann, wenn die Wut gerade nicht so groß war, fühlte ich mich unendlich einsam.

Seit wenigen Wochen gehe ich zu einem Therapeuten.

Auch wenn ich bisher nur auf einige wenige Stunden (Probatorische Sitzungen, oder so...) zurückblicken kann, bin ich sehr froh, dass es diese Termine gibt.

Dabei fiel mir aber auf, dass ich niemandem davon erzählen mag.

Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?...



Leserbriefe an Felix Leserbrief an Felix

 

 
"Der Tod der Eltern als natürliches Ereignis wird von vielen Menschen deswegen so schwer verarbeitet, weil er mit der endgültigen Einsicht in das immer ersehnte, nie ausreichend Dagewesene und nie mehr Erreichbare verbunden ist - mit dem definitiven Verlust der Liebe der Eltern Die Sehnsucht nach ihr überdauert das Leben bis zu ihrem Tod, der gleichzeitig auch den Abschied von der regressiven Illusion bedeutet, irgendwann in diesem Leben doch noch die immer vermisste Liebe zu erhalten" Dies ist ein Zitat aus dem Buch "Geschwister - Liebe und Rivalität" von Horst Petri, das ich gerade lese und das mich durch seine Klarheit sehr beeindruckt.

Ich denke, dass an der Darstellung viel Wahres ist.

Irgendwie ist man sein Leben lang auf der Suche nach der Antwort auf diese Frage:

"Werde ich von meinen Eltern geliebt?"

"Sind sie stolz auf mich?"

"Bin ich gut so, wie ich bin?"

Meine Mutter, eine vordergründig sehr harte Frau, konnte mir diese Frage nie direkt beantworten.

Auf eine direkte Frage meinerseits, ob sie auf mich stolz ist, kam die lappidare Antwort

"Natürlich muß man auf seine Kinder stolz sein"

(Ich habe eine Schwester)

Ende.

Nicht einmal der Ansatz einer Aussage, warum sie stolz auf mich ist.

     
Letztlich hatte ich aber auch nichts anderes erwartet.

Ich hatte die Frage ja bewusst als junger Erwachsener gestellt, da ich nie etwas in dieser Richtung zu hören bekam.

Da sie dies meiner Schwester auch nie direkt gesagt hatte und wir beide eigentlich ganz gut geraten waren, ging ich davon aus, dass Sie wohl schon zufrieden mit uns ist, dies aber nicht sagen kann.

Von da an habe ich keine Bestätigung mehr erwartet.

Die holte ich mir von Anderen, z.B. im Job.

Vor zwei Jahren starb dann unsere Mutter urplötzlich und unerwartet.

Meine Angst war, dass ich mich im Rahmen der Nachlaßangelegenheiten mit meiner Schwester streiten würde.

Wie glücklich war ich, trotz der Trauer, dass wir uns jedoch mehrere Tage von unseren Familien zurückgezogen hatten und gemeinsam den Nachlass regelten.

Es fiel kein einziges böses Wort. Wir kamen uns näher als jemals zuvor.

 

So sassen wir auf dem Boden im Wohnzimmer des Hauses unserer Mutter und redeten über unsere gemeinsame Familiengeschichte, wann immer uns etwas in die Hände fiel, was uns daran erinnerte.

Trotz der großen Trauer gingen wir beide mit einer gestärkten Beziehung aus diesem traurigen Ereignis hervor.

Ich BIN stolz auf meine Schwester und auf uns beide, dass wir diese große Aufgabe gemeinsam gestemmt haben.

     
In dem gerade zitierten Buch von Horst Petri steht auch, dass es gerade deshalb beim Tod der Eltern immer wieder Streit zwischen den Geschwistern gibt, weil die offen gebliebene Frage

"Hat mich meine Mutter/ mein Vater geliebt?",

die bisher unbeantwortet geblieben ist und niemals wieder beantwortet werden wird, weil gerade diese Frage an persönliche Dinge aus dem Nachlass geknüpft werden.

Daher der häufige Streit.

Es geht eigentlich nicht um den Wert oder die Aussage der Gegenstände, es geht einzig und allein um die Beantwortung dieser einen Frage.

Ich bin dankbar...

...dankbar, dass ich trotz der geringen Bestätigung durch meine Mutter (Meiin Vater ist bereits gestorben, als ich noch ein Kleinkind war) eine abgeschlossene Beziehung zu Ihr hatte.

Das das so ist, erfüllt mich mit Dankbarkeit.

Warum das so ist, weiß ich leider nicht.

...dankbar, dass dies bei meiner Schwester genauso ist.

...dankbar, dass ich während der ganzen schweren Zeit meine Schwester an meiner Seite wusste.

...dankbar, dass ich meine Schwester habe.

Felix

Leserbriefe an Felix Leserbrief an Felix

Felix  

22.03.2008

Achte stets auf deine Gedanken,
sie werden zu Worten.

Achte auf deine Worte,
sie werden zu Handlungen.

Achte auf deine Handlungen,
sie werden zu Gewohnheiten.

Achte auf deine Gewohnheiten,
sie werden zu Charaktereigenschaften.

Achte auf deinen Charakter,
er wird dein Schicksal

Als ich dieses gelesen habe, dachte ich an Werner und seinen Ausspruch "Ich versuche, nichts zu erwarten und manchmal bin ich wunschlos glücklich..."

Ich habe mir seine Überzeugung "Erwartungen sind das Ende vom Glück" zu eigen gemacht.

Ich denke, dass dies eine sehr große Erkenntnis ist. 

Gleichzeitig sehe ich für mich die Gefahr, dadurch in eine Opfer Rolle gedrängt zu werden.

Wenn ich keine Erwartungen an meine Umwelt stelle, kann ich zwar nicht enttäuscht werden, ich setze aber auch keine Grenzen.

Ein vollständiges Loslassen von Erwartungen gelingt mir dadurch noch nicht.

Ich kann mir noch nicht vorstellen, was jemanden davon abhalten könnte, meine Leidensfähigkeit für seine eigenen Ziele einzusetzen.

Aber ich arbeite daran. Mein Bauch bejaht die Erfahrung von Werner und mein Kopf verhindert die vollständige Umsetzung...mal sehen, wie es weitergeht.

Euch allen wünsche ich ein frohes Osterfest!

Ich denke an Euch lieber Werner, Sonnenfeuer, Emma, Wakatonka, Weena,....

Felix

Leserbriefe an Felix
Leserbrief an Felix

     

   
Spencer Johnson

The Precious Present

 

     
     

14.09.2006
weena

Ja, was für eine schöne und lehrreiche Geschichte ! 

Mein Schulenglisch hat gerade ausgereicht, um sie zu verstehen. 

Die wenigen unbekannten Wörter hab ich einfach übersprungen.

Vor allem war mir eines sehr wertvoll. Jetzt weiß ich, wann ich mich richtig und wann ich mich falsch mit jeweils der Vergangenheit oder Zukunft beschäftige.Wenn ich mich mit Vergangenem befasse und dabei Reue aufkommt, ist es die falsche Art.

Wenn ich mich mit Zukünftigem befasse und dabei Furcht empfinde, ist es die falsche Art.Richtig dagegen ist es, aus Vergangenem zu LERNEN und für die Zukunft vorzusorgen, ohne sich zu ängstigen.

Lieber Werner, vielen Dank für den schönen Text, er paßt ausgezeichnet in unser Forum : Zeit zu LERNEN !

Und die gute Neuigkeit: Die Geschichte gibt es auch in deutscher Übersetzung unter dem Titel "Das Geschenk" bei Amazon. Es gibt sie als neues Buch, aber auch schon gebraucht zum Spottpreis von 3.28 Also, wer nicht so gut englisch kann, der kann es auch auf deutsch haben. Es lohnt sich.

18.11.2006
weena


Gerade jetzt am Winteranfang, wenn der Frühling noch in weiter Ferne ist, bietet es sich an, statt traurig zu sein, sich auf die Gegenwart zu konzentrieren. 

Es ist keine leichte Kunst, es bedarf ständiger Übung. 

Ich gebe zu, mir gelingt das auch nicht immer, ich bin auch oft traurig und niedergeschlagen und nur ab und zu fällt es mir ein: Stopp ! 

Denk nicht so weit nach vorne ! 

Denk nur an den heutigen Tag, wenn möglich denk nur an die nächste Stunde !

Das hindert mich aber dennoch nicht, mir auch das Träumen zu gestatten. Wenn also alles um mich herum grau in grau ist und ich an der Gegenwart nichts Schönes finden kann, lege ich mich aufs Sofa und schließe meine Augen. Dann stelle ich mir den Sommer vor, wie ich durchs grüne Gras stapfe, wie die Sonne auf meine nackte Haut scheint, wie die Vögel zwitschern und die Mücken tanzen.

Ich denke, es ist wichtig, Zeiten der Aktivität und Zeiten der Ruhe miteinander abwechseln zu lassen. 

Es kann nicht Ziel sein, mir selbst zu verbieten, auch mal in nostalgischen Gefühlen zu schwelgen...solange ich mich nicht darin verliere. 

Es ist so, wie Herr und Hund: wenn der Herr auch den Hund freiläßt, so steht er immer noch irgendwo am Rand und behält die Kontrolle. 

So dürfen auch die Gefühle mal frei umherschweifen, aber der Verstand steht immer noch am Ufer und paßt auf. 

Und diese Geschichte von der Gegenwart spricht eben diesen Verstand an. 

Zumindest hab ich es so verstanden. Schweifen die Gefühle zu sehr ab, ruft sie der Verstand zurück in die Gegenwart, da werden sie wieder hübsch an die Leine genommen.

Ich denke, es fällt niemandem leicht, sich ständig in der Gegenwart zu bewegen. 

Deswegen wäre ich an Erfahrungen dazu sehr interessiert.

 

Leserbriefe an weena

     

   
Eckhart Tolle

Jetzt!
Die Kraft der Gegenwart

 

Einleitung 

Die Entstehung dieses Buches 

Die Wahrheit, die in dir lebt 

 

KAPITEL 1:

Du bist nicht dein Verstand 

Das größte Hindernis auf dem Weg zur Erleuchtung 

Befreie dich von deinem Verstand 

Erleuchtung: über das Denken hinausgehen

Emotionen: die Reaktion des Körpers auf deinen Verstand 

KAPITEL 2:

Bewusstsein: der Weg aus dem Schmerz heraus 

Erschaffe keinen neuen Schmerz in der Gegenwart 

Alter Schmerz: Auflösung des Schmerzkörpers 

Ego-ldentifikation mit dem Schmerzkörper 

Der Ursprung von Angst 

Die Suche des Ego nach Ganzheit 

 

KAPITEL 3:

Eine Bewegung tief in die Gegenwart hinein 

Suche dich nicht im Verstand 

Beende die Illusion von Zeit 

Nichts existiert außerhalb der Gegenwart 

Der Schlüssel zur spirituellen Dimension 

Zugang zur Kraft der Gegenwart 

Loslassen von psychologischer Zeit 

Der Wahnsinn psychologischer Zeit 

Negativität und Leiden haben ihre Wurzeln in der Zeit 

Finde das Leben, das tiefer ist als deine Lebenssituation 

Alle Probleme sind Einbildungen des Verstandes 

Ein Quantensprung in der Entwicklung des Bewusstseins 

Die Freude des Seins 

 

KAPITEL 4:

Strategien des Verstandes, um die Gegenwart zu vermeiden 

Der Verlust des jetzt: die zentrale Täuschung 

Gewöhnliche Unbewusstheit und tiefe Unbewusstheit 

Wonach suchen sie? 

Die alltägliche Unbewusstheit auflösen 

Freiheit vom Unglücklichsein 

Wo immer du bist, sei total gegenwärtig 

Das innere Ziel deiner Lebensreise 

Die Vergangenheit kann in deiner Gegenwart nicht überleben 

 

KAPITEL 5:

Der Zustand von Gegenwärtigkeit 

Es ist nicht das, was du denkst 

Die esoterische Bedeutung von “Warten" 

Schönheit erblüht in der Stille deiner Gegenwärtigkeit 

Das Erkennen von reinem Bewusstsein

Christus:

der lebendige Ausdruck deiner göttlichen Gegenwärtigkeit 

 

KAPITEL 6:

Der innere Körper 

Das Sein ist dein tiefstes Selbst 

Schau über die Worte hinaus 

Finde deine unsichtbare und unzerstörbare Realität 

Verbindung mit dem inneren Körper 

Transformation durch den Körper 

Predigt über den Körper 

Habe tiefe Wurzeln im Innern 

Übe Vergebung, bevor du ins Innere des Körpers gehst 

Deine Verbindung zum Unmanifesten 

Den Alterungsprozess verlangsamen 

Das Immunsystem stärken 

Lasse dich von deinem Atem in den Körper bringen 

Den Verstand kreativ nutzen 

Die Kunst des Zuhörens 

 

KAPITEL 7:

Portale und Zugänge zum Unmanifesten 

Gehe tief in den Körper hinein 

Die Quelle des Chi 

Traumloser Schlaf 

Andere Zugänge 

Stille

Raum 

Die wahre Natur von Raum und Zeit 

Bewusstes Sterben 

 

KAPITEL 8:

Erwachte Beziehungen 

Wo immer du bist, ist der Zugang zum Jetzt

Hass-/Liebe-Beziehungen 

Abhängigkeit und die Suche nach Ganzheit 

Von abhängigen zu erleuchteten Beziehungen 

Beziehungen als spirituelle Praxis 

Warum Frauen der Erleuchtung näher sind 

Den kollektiven weiblichen Schmerzkörper auflösen 

Gib die Beziehung mit dir selbst auf 

 

KAPITEL 9:

Jenseits von Glücklichsein und Unglücklichsein

ist Frieden 

Das höhere Gute jenseits von gut oder böse 

Das Ende deines Lebensdramas 

Vergänglichkeit und die Zyklen des Lebens 

Negativität nutzen und aufgeben 

Das Wesen von Mitgefühl 

Einer anderen Art von Realität entgegen 

 

KAPITEL 10:

Die Bedeutung von Hingabe 

Die Gegenwart annehmen 

Von der Verstandesenergie zu spiritueller Energie 

Hingabe in persönlichen Beziehungen 

Krankheit in Erleuchtung verwandeln 

Wenn Unglück zuschlägt 

Leiden in Frieden verwandeln 

Der Weg des Kreuzes

Die Macht zu wählen 

Anmerkungen 

Stichwortverzeichnis 

 
 

Oprah Winfrey and Eckhart Tolle

Voellig frei ... Voellig kostenlos ... Voellig anonym ... mitmachen

Video runterladen ... Text runterladen

und nebenbei ... Englisch lernen

A New Earth
Eckhart Tolle ... Oprah ... 

 

Chapter 1     

Chapter 2    

Chapter 3     

Chapter 4     

Chapter 5     

Chapter 6     

Chapter 7              

Eckhart Tolle

A New Earth
Awakening to Your Life's Purpose

 

A NEW EARTH

Awakening to Your Life’s Purpose

ECKHART TOLLE

CONTENTS

 

chapter one

The Flowering of Human Consciousness

Evocation

The Purpose of This Book 

Our Inherited Dysfunction


The Arising New Consciousness


Spirituality and Religion 


The Urgency of Transformation 


A New Heaven and a New Earth

chapter two

Ego: The Current State of Humanity

The Illusory Self 

The Voice in the Head


Content and Structure of the Ego 


Identification with Things


The Lost Ring 


The Illusion of Ownership


Wanting: The Need for More


Identification with the Body


Feeling the Inner Body


Forgetfulness of Being


From Descartes’s Error to Sartre’s 
Insight 


The Peace That Passes All Understanding

 

chapter three

The Core of Ego

Complaining and Resentment

Reactivity and Grievances


Being Right, Making Wrong


In Defense of an Illusion


Truth: Relative or Absolute?


The Ego Is Not Personal 


War Is a Mind-set .
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Do You Want Peace or Drama?


Beyond Ego: Your True Identity


All Structures Are Unstable


The Ego’s Need to Feel Superior 


Ego and Fame

 

chapter four

Role-playing: The Many Faces of the Ego

Villain, Victim, Lover

Letting Go of Self-Definitions


Pre-established Roles


Temporary Roles


The Monk with Sweaty Palms


Happiness as a Role Vs True Happiness


Parenthood: Role or Function?


Conscious Suffering 


Conscious Parenting 


Recognizing Your Child


Giving Up Role-playing


The Pathological Ego 


The Background Unhappiness


The Secret of Happiness


Pathological Forms of Ego


Work—With and Without Ego


The Ego in Illness 


The Collective Ego 


Incontrovertible Proof of Immortality

 

chapter five

The Pain-Body

The Birth of Emotion 


Emotions and the Ego 


The Duck with a Human Mind


Carrying the Past 


Individual and Collective


How the Pain-Body Renews Itself


How the Pain-Body Feeds on Your 
Thoughts



How the Pain-Body Feeds on Drama


Dense Pain-Bodies 


Entertainment, the Media, and the
Pain-Body

The Collective Female Pain-Body


National and Racial Pain-Bodies

 

chapter six

Breaking Free

Presence 

The Return of the Pain-Body 


The Pain-Body in Children


Unhappiness 


Breaking Identification with the Pain-Body


“Triggers” 


The Pain-Body as an Awakener


Breaking Free of the Pain-Body

 

chapter seven

Finding Who You Truly Are

Who You Think You Are

Abundance 


Knowing Yourself and Knowing
About Yourself

Chaos and Higher Order


Good and Bad 


Not Minding What Happens


Is That So? 


The Ego and the Present Moment


The Paradox of Time 


Eliminating Time


The Dreamer and the Dream


Going Beyond Limitation


The Joy of Being


Allowing the Diminishment of the Ego


As Without, So Within

 

chapter eight

The Discovery of Inner Space

Object Consciousness and Space 

Consciousness


Falling Below and Rising Above 

Thought


Television


Recognizing Inner Space


Can You Hear the Mountain Stream?


Right Action 


Perceiving Without Naming


Who Is the Experiencer?


The Breath


Addictions


Inner Body Awareness 


Inner and Outer Space


Noticing the Gaps 


Lose Yourself to Find Yourself


Stillness

 

chapter nine

Your Inner Purpose

Awakening

A Dialogue on Inner Purpose 

 

chapter ten

A New Earth

A Brief History of Your Life

Awakening and the Return Movement


Awakening and the Outgoing 

Movement


Consciousness


Awakened Doing


The Three Modalities of Awakened 

Doing


Acceptance


Enjoyment


Enthusiasm


The Frequency-holders


The New Earth Is No Utopia

 

Notes 


About the Author


Eine neue Erde

Bewusstseinssprung
anstelle von Selbstzerstoerung

von Eckhart Tolle

1. Das Aufbluehen 
des menschlichen Bewusstseins
 

   

Der Zweck dieses Buches

   

Die ererbte Störung

   

Das Erwachen 
eines neuen Bewusstseins

   

Spiritualitaet und Religion

   

Die Dringlichkeit einer Transformation

   

Ein neuer Himmel und eine neue Erde

 

2. Ego: 
Der derzeitige Zustand der Menschheit
 

   

Das illusorische Ich

   

Die Stimme im Kopf

   

Inhalt und Struktur des Ego

   

Die Identifikation mit den Dingen

   

Der verlorene Ring

   

Die Illusion der Besitznahme

   

Verlangen: das Bedürfnis nach mehr

   

Die Identifikation mit dem Körper

   

Den inneren Körper fühlen

   

Das Vergessen des Seins

   

Von Descartes’ Irrtum zur Einsicht Sartres

   

Der Friede, der höher ist als alle Vernunft

 

3. Der Kern des Ego

 

Sich beklagen und sich ärgern

 

Grimm und Groll

 

Recht haben, ins Unrecht setzen