ich habe vier enkelkinder
... 3 maedchen und ein junge ...
meine tochter und ihre 2 maedchen wohnen eine tagesreise sued-oestlich
von hier ...
mein sohn lebt so 15 km noerdlich von mir ...
vor 2 wochen bekam ich die nachricht, dass die schule wo die kinder von
meinem sohn hingehen, heute, ein paar stunden fuer die grosseltern haben
...
so habe ich heute meinen bart abrasiert ... meine besten klamotten ...
mit schlips und kragen ... angezogen ...
es war eine halbe stunde fahrt im regen ...
vielleicht so 400 grosseltern waren gekommen ...
mein sohn war nicht da ... aber seine mutter war schon da ... sass
weiter vorne ...
ich setzte mich hinten hin ...
|
die eltern von meiner
schwiegertochter kamen ... gingen weiter nach vorne ...
die kinder kamen ... und haben gesungen ...
dann habe ich zuerst den jungen in seiner 3. klasse besucht ...
zugesehen wie die schule so gemacht wird ... die anderen beiden
grosseltern kamen ...
dann war das maedchen auf einmal da ... bin mit ihr zu ihrer 4. klasse
gegangen ... sie hat mir ein buch gezeigt, wo sie eine geschichte von
ihrem neuen hund geschrieben hat ...
dann habe ich ein theater spiel gesehen wo der junge mitgespielt hat ...
dass maedchen hat dann ihr instrument mit anderen gespielt ...
dann habe ich aufwiedersehn zu allen gesagt ... |
als die beiden kinder
nebeneinander standen war ich ueberrascht ... dass der junge ein kopf
grosser ist als das maedchen ... ich hatte sie fuer das letzte halbe
jahr nicht gesehen ...
nur ... um mit jemanden zu sprechen ... habe ich auf der rueckfahrt
angehalten ... ein amateur radio geschaeft ... und dann nebenbei
... ein fahrradgeschaeft ...
auf dem rueckweg hat es
immer noch geregnet ...
muede und traurig kam ich zuhause an ...
ich habe neue und aeltere eintraege gelesen ... es geht mir besser ...
ich bin gluecklich und froh, dass ich hier nicht alleine bin ...
|
Zitat:
|

Dein Sonnenstrahl
von Werner Meybaum
Ein Baum streckt sich der Sonne entgegen
Die Erde bedeckt sich den Kern zu pflegen
Ich folge den Strahl und finde Dich
Deine Schoenheit
Deine Staerke
Deine Liebe
All das
was ich im Alltag nicht sah
zeigt mir Dein Sonnenstrahl
|

Ich strahle mit Freude
von Werner Meybaum
Ein Baum streckt sich der Sonne entgegen
Die Erde bedeckt sich den Kern zu pflegen
Ich folge den Strahl ... ich finde ...
Stille ... nichts ... mich
Meine Glueckseligkeit
Ich strahle mit Freude
|
|

Wir
sitzen im Kreis »
Meine
Leserbriefe »
Leserbriefe an
Werner
Seiten: [1]
[2]
[3]
[4]
[5]
... [14]
|
Lieber Werner,
was für eine tolle Idee, einen Großeltern-Tag anzubieten!
So etwas gibts bei uns nicht - zumindest meines Wissens nicht.
Daß Du da dabei warst, finde ich bewundernswert.
Schließlich mußtest Du recht weit fahren, hast Dich in Schale geworfen,
hast Dich dort für alles interessiert, hast Deine Enkelkinder sehen können...
Daß da ein Stück Traurigkeit mitgeschwungen ist, kann ich gut
nachempfinden.
Sicher ist Dir so manches durch den Kopf gegangen, was hätte anders
sein können, besser, inniger, intimer. |
Sicher hättest Du es Dir
gewünscht, Deine Lieben näher bei Dir zu haben, sie öfters zu sehen,
mehr Familie zu erleben, statt wieder heimzufahren und weiter alleine zu
sein.
Doch das Leben ist ein ständiger Abschied, ein ständiges Loslassen -
auch von den Lieben in unserem Leben.
Betrachte es als eine weitere Prüfung Deines Selbstes, das Gegebene zu
akzeptieren, so wie es ist.
Du siehst ja selbst, daß das Vergleichen des Ist-Zustandes mit einem
Idealbild Traurigkeit auslöst.
Meine Tochter war heute da und ließ mir einen Satz da, den ich Dir
weitergeben möchte.
|
Immer wenn
sie traurig, verzweifelt, niedergeschlagen ist, sagt sie sich:
Ich muß
nichts tun, nichts denken, ich muß nur atmen, immer weiteratmen.
Atmen ist Leben, alles andere darf ruhig sein, wie es will.
Und ja, Du bist hier nicht allein, das kann ich Dir nicht oft genug
sagen.
Hier kannst Du sein, wer Du wirklich bist.
Alles Liebe
weena
|
| Zitat von
Werner: |
hier sind zwei bilder ...
in ruhe ... in stille ... bewundere ich das bild ...
auf dem anderen bild ist eine familie zu sehen ... wo 2
toechter ... wo 2 soehne ... wo die frau ... ihren vater ...
ihren mann ... stahlend ... mit offenen armen entgegenlaufen
kommen ...
in der vergangenheit ... gab ich ... meinen gedanken ... mein
ego ... meinen gefuehlen ... meinen traenen ... freien lauf
... ... ... kamen traurige ... schmerzhafte ... gefuehle in
mir hoch ... ... ... tat es mir weh, wenn ich das bekannte
bild in buechern sah ... ... ... denn solche liebe ... kannte
ich nur ... ... ... einmal vor der hochzeit ... ... ... als
die kinder ... als die enkelkinder ... noch klein waren ...
... ... und ... ... ... wenn mich unser hund wiedersah ... ...
...
nun ... jetzt ... in diesem moment ... wo ich hier tippe ...
sehe ich auf das bild ... links neben dem bildschirm ... ...
...
ich sehe ... ich fuehle ... alles wie frueher ... ... ... nur
mit einem riesengrossen unterschied ... ... ... ich lerne ...
meine gedanken ... mein ego ... mein schmerzkoerper ... zu
beobachten ...
mein schmerzkoerper ... mein ego ... meine gedanken ... wollen
aber nicht beobachtet und erkannt werden ... ziehen sich
zureuck ... verschwinden ...
in ruhe ... in stille ... bleibt das bild ... bleibt meine
mitfreude mit der familie ...
|
|
|

|
| weena |
|
29.04.2008
|
| Lieber
Werner,
es ist eine Freude zu
sehen, welch großen Fortschritte du gemacht hast.
Rein äußerlich hat sich
ja nichts geändert in deinem täglichen Leben.
Doch innerlich bist du enorm gewachsen,
Deine Seele leuchtet hell und umgibt Dich bei jeder Deiner Handlungen.
Du bist in der Lage, das Bild dieser Familie, die Wiedersehen feiert, ohne
wehmütige Gedanken wertefrei zu betrachten.
Wie treffend Du Deine Erkenntnisse zusammengefaßt hast:
|
"ich
lerne,
daß mein Denken,
daß mein Wünschen,
daß mein Wollen
mir selbst im Wege stehen,
wunschlos glücklich zu sein."
So bekommt jedes Ereignis, jede Erfahrung, jedes Gefühl seinen richtigen
Platz, sie alle dürfen sein, wie sie sind bzw. wie sie waren.
Früher
dachte ich, es käme immer darauf an, wie wir eine Situation sehen, wie
wir sie interpretieren, wie wir sie beurteilen, positiv - negativ.
|
Doch
die neue Einstellung geht über diese Stufe hinaus: sie bewertet nicht,
beurteilt nicht, sie läßt alles sein, wie es ist, wie es war.
Ich gebe zu, es gelingt mir auch nicht immer auf Anhieb, die Bewertung
einer Situation fallen zu lassen, zumindest versuche ich sie positiv zu
sehen, doch selbst das ist nur eine Vorstufe zu der wahren Haltung, die
auf jegliche Polarität zwischen gut und böse, zwischen positiv und
negativ verzichtet.
Ich beglückwünsche Dich zu Deinem neuen Lebensgefühl, das nun immer
mehr Dein ganzes Sein durchdringt!
Alles Liebe
weena |
| weena
|
|
22.04.2008 |
Dienstag, 22. April 2008
Heute war unser 31. Hochzeitstag.
Zwar war der ganze Tag total
verregnet, grau in grau, aber in unseren Herzen war Freude.
Ich hab zum Frühstück eine neue
weiße Kerze angezündet und ein frisches Tischtuch aufgelegt.
Am Nachmittag kamen mein Sohn und
meine Kleine, um auf den Hund aufzupassen, damit wir beide ins Restaurant essen
gehen konnten. |
Wir gingen dorthin, wo wir in den letzten Jahren immer hingegangen
sind und wo wir auch schon unsere Silberne Hochzeit ganz groß gefeiert
haben.
Unsere Hochzeit vor 31 Jahren war
sehr bescheiden, nur Standesamt, ich mit einem weißen Sommerkleid und mein Mann
mit einem dunklen Anzug ... wir aßen auch alle daheim in unserer kleinen
Dachwohnung und die Erinnerung daran ist heute noch schön.
|
Auf dem Fernseher steht heute noch ein Bild, auf dem wir beide in
unserem damaligen Wohnzimmer zu sehen sind, an genau diesem Tag.
Damals
war es ein warmer Frühlingstag, Wolken und Sonne haben sich abgewechselt und wir
waren jung und glücklich.
Jetzt sind wir zwar viel älter, aber
immer noch auf eine gesetzte Art glücklich und
zufrieden. |
|
Ich kenne
Depressionen, selbst hatte ich ein Burn out!
Aber ich habe es
erkannt, an mir gearbeitet ...
und solch eine große unendliche
Lebensfreude als Geschenkt und Lohn dafür erhalten.
Klar beuteln
mich die ein oder anderen Lebenssituation schon mal.
Aber beim
zweiten "drüber nachdenken"
komm ich immer wieder zu dem
Schluß: Das Leben ist einfach wunderbar und will gelebt
werden.
In all
seinen Ebenen, in allen Facetten, bewußt gelebt und wahrgenommen
werden ... |
alle Gefühle die
wir Menschen in uns tragen
wollen gelebt und gespürt
werden,
zum Ausdruck kommen.
Da sind die schönen
Gefühle, Freude, Glückseligkeit, Fröhlichkeit ...
aber
auch die weniger schönen haben ihre Berechtigung:
Wut, Zorn,
Angst ... sie sind dazu da
um über unsere
Situation nachzudenken,
um Schrtte der Veränderung zu gehen
...
|
sie wollen uns auf
etwas hinweisen das gerade im Moment nicht gut für uns ist.
Auch
sie sind wichtig, und nur wir beurteielen welches Gefühl gut und
welches schlecht ist ...
dabei sind Gefühle neutral ... und nur
als Richtungweiser für unsere Lebenssituation,
und um dem was
uns begegnet
zu unserem eigenen Wohl anzunehmen
oder
uns davon abzuwenden.
Nun, mir gehts
gut!
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| Wüstenblume
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21.04.2008 |
| Den ganzen Tag habe ich mich heute mit der Deutschgramatik
beschäftigt.
Mein Sohn schreibt morgen eine
Arbeit ... und irgendwie ... muß ich immer hinterher sein, damit er was für die
Schule tut.
Naja, dazu kommt, das er noch leicht
kränkelt.
Mein Auto ist nun seit einer Woche in der Werkstatt, und
eigentlich sollte es mir egal sein, weil ich ja ein Ersatzfahrzeug habe ... aber
dennoch vermisse ich ihn. Ist halt doch was anderes wenn man mit dem eigenen
Auto unterwegs ist. |
Mit meiner Tochter habe ich eine neue Therapie begonnen. Bowtech.
Da werden dem Körper mit den Fingern
Druckimpulse gegeben, die direkt ins Gehirn übertragen werden.
Ich mache das jetzt seit 4 Wochen
und der Erfolg ist zu sehen. 1. läuft sie etwas besser ... steigt die Treppen
besser ... und vor allem schläft sie sehr gut dadurch. |
Werde das in jedemfall weitermachen, auch wenn ich es aus der
eigenen Tasche zahlen muß.
Meinem Hund gehts gut, der fühlt
sich nach wie vor supi gut bei mir, und ich erfreue mich jeden Tag an
Ihm.
Wüstenblume, der es fast so gut geht
wie dem Hund! |
|
ein neuer tag, es
ist frühling, die vögel zwitschern....
es ist ein auf und
ab...
ich habe keine freude mehr.. wozu? für wen? es ist ein kampf gegen
die windmühlenflügel...
mein verstand sagt mir: "es hat alles keinen sinn
mehr"... irgendwo ist noch ein kleiner hoffnungsschimmer...
ich sollte
all die bösen sachen tun, die er sich nicht getraut hatte....
er und
seine mutter sind noch so präsent...
ich hoffe für ihn, dass er für sich
herausfindet... aber bitte keine manipulationen mehr!!!
ich will nicht
mehr.
|
|
Obwohl in meinem Leben heute alles in Ordnung ist ... von Felix
Ich bin
glücklich verheiratet, beruflich erfolgreich usw - fühle ich mich sehr häufig
nicht besonders glücklich ...
Es ist schön zu lesen, dass es Anderen
ähnlich geht.
Auch ich befinde mich irgendwie in einer Zeit des Umbruchs,
bewerte viele Dinge in meinem Leben neu und weiß noch nicht so recht wo es
hingeht. |
Ich
habe den Eindruck, dass ich bisher immer sehr genau wusste, was ich als nächstes
erreichen wollte.
Das waren hauptsächlich Ziele in der Ausbildung und im
Job.
Vor einiger Zeit ist mir klar geworden, dass ich alles das erreicht
habe, was ich immer erreichen wollte.
Abitur und Studium- auch das
berufsbegleitende Zweitstudium ist fast fertig. |
Sinnleeres Karriere-streben erfüllt mich
nicht. Und plötzlich geht es mir nicht gut.
Wo soll es mit mir hingehen?
All die Verletzungen aus
meiner Vergangenheit, die sorgfältig durch viel Arbeit überdeckt waren, kommen
plötzlich hoch, wollen verarbeitet und Erlebnisse wollen bewertet werden.
Ich bin dann oft traurig und weine ganz
unvermittelt. |
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|
|
Ich habe mit vier Jahren meinen
Vater verloren.
Von seinem Tod hat mir aber niemand etwas gesagt.
Meine Mutter nicht und auch meine ältere Schwester nicht.
Nur
soetwas wie:
Papa ist ganz weit weg ...
es hat lange gedauert,
bis ich verstanden habe, dass er nie wiederkommen wird. |
Da ich
mittlerweile bereits daran gewöhnt war, das er nicht bei mir war, hat mich diese
Erkenntnis zunächst nicht wirkich mehr belastet.
Warum auch?
Es
hatte sich ja nichts geändert.
Als ich dann merkte, dass ich andere
Menschen damit betroffen machen konnte, wenn ich ihnen erzählt habe, dass mein
Vater tod ist, empfand ich das als wohltuend. |
Dadurch wurde ich wahrgenommen, man hat sich
um mich gekümmert.
Ausser meiner Mutter.
Getrauert habe ich erst
deutlich später, als mir bewusst wurde, was da passiert war.
|
| |
|
|
| Ich
werde meinen Vater nie wieder sehen, habe ihn nie kennengelernt, kann ihn nicht
als Spiegel meiner eigenen Person wahrnehmen.
Lernte mich nie durch ihn kennen.
Konnte mich
nicht mit ihm auseinandersetzen, weiss nicht, ob er auf mich stolz
wäre.
Im Prinzip habe ich immer versucht so zu sein und zu werden, wie
ich glaubte, dass er war. |
Und
dann dieses schlechte Gewissen, dass ich keine Trauer gefühlt habe, als mir
erstmals bewusst wurde, dass er tod ist.
Das kam erst später.
Unvermittelt. Ich sass auf der Treppe unseres Hauses, weil ich gewartet habe -
und plötzlich war die Trauer da.
Jahre später.
Und bis heute. |
In der letzten Zeit immer schlimmer.
Sicherlich aus deshalb, weil er in meinem Alter gestorben
ist.
Leider. Eigentlich habe ich nie geweint.
Meine Mutter sagte immer:
fang bloß nicht an zu heulen, sonst schaller ich Dir eine, dann hast Du einen
Grund dafür.
Also habe ich es mir schon
als kleiner Junge abgewöhnt. |
| |
|
|
| Selbst
als ich schon erwachsen war, konnte ich oftmals nicht weinen, selbst wenn ich
todtraurig war.
Zur Zeit muß ich
aufpassen, dass ich nicht zu weinen anfange, wenn ich einen traurigen Film sehe
- bzw das zugehörige Happy End.
Irgendwie kommt
alles hoch.
Irgendwann.
Und irgendwie ist das gerade die Zeit, in
der alles an die Oberfläche kommt und Fragen aufwirft. |
Wut
ist die Gegenseite von Angst ...
DIE SOLLEN DOCH WEGBLEIBEN WENN SIE NICHT ERNSTHAFT AN
MIR INTERESSIERT SIND - ICH KOMME AUCH OHNE SIE AUS!!!!
so ging es mir jedenfalls.
Und dann, wenn die Wut gerade nicht so groß war, fühlte
ich mich unendlich einsam.
Seit wenigen Wochen gehe ich zu einem
Therapeuten. |
Auch
wenn ich bisher nur auf einige wenige Stunden (Probatorische Sitzungen, oder
so...) zurückblicken kann, bin ich sehr froh, dass es diese Termine gibt.
Dabei fiel mir
aber auf, dass ich niemandem davon erzählen mag.
Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?...
Leserbriefe an Felix

|
| "Der Tod der Eltern als natürliches Ereignis
wird von vielen Menschen deswegen so schwer verarbeitet, weil er mit der
endgültigen Einsicht in das immer ersehnte, nie ausreichend Dagewesene und nie
mehr Erreichbare verbunden ist - mit dem definitiven Verlust der Liebe der
Eltern Die Sehnsucht nach ihr überdauert das Leben bis zu ihrem Tod, der
gleichzeitig auch den Abschied von der regressiven Illusion bedeutet, irgendwann
in diesem Leben doch noch die immer vermisste Liebe zu
erhalten" |
Dies ist ein Zitat aus dem Buch "Geschwister - Liebe und
Rivalität" von Horst Petri, das ich gerade lese und das mich durch seine
Klarheit sehr beeindruckt.
Ich denke, dass an der Darstellung
viel Wahres ist.
Irgendwie ist man sein Leben lang
auf der Suche nach der Antwort auf diese Frage:
"Werde ich von meinen Eltern
geliebt?"
"Sind sie stolz auf
mich?"
"Bin ich gut so, wie ich
bin?" |
Meine Mutter, eine vordergründig sehr harte Frau, konnte mir diese
Frage nie direkt beantworten.
Auf eine direkte Frage meinerseits,
ob sie auf mich stolz ist, kam die lappidare Antwort
"Natürlich muß man auf seine Kinder
stolz sein"
(Ich habe eine
Schwester)
Ende.
Nicht einmal der Ansatz einer
Aussage, warum sie stolz auf mich
ist. |
| |
|
|
| Letztlich hatte ich aber auch nichts anderes
erwartet.
Ich hatte die Frage ja bewusst als
junger Erwachsener gestellt, da ich nie etwas in dieser Richtung zu hören
bekam.
Da sie dies meiner Schwester auch
nie direkt gesagt hatte und wir beide eigentlich ganz gut geraten waren, ging
ich davon aus, dass Sie wohl schon zufrieden mit uns ist, dies aber nicht sagen
kann.
Von da an habe ich keine Bestätigung
mehr erwartet.
Die holte ich mir von Anderen, z.B.
im Job. |
Vor zwei Jahren starb dann unsere Mutter urplötzlich und
unerwartet.
Meine Angst war, dass ich mich im
Rahmen der Nachlaßangelegenheiten mit meiner Schwester streiten
würde.
Wie glücklich war ich, trotz der
Trauer, dass wir uns jedoch mehrere Tage von unseren Familien zurückgezogen
hatten und gemeinsam den Nachlass regelten.
Es fiel kein einziges böses Wort.
Wir kamen uns näher als jemals zuvor.
|
So sassen wir auf dem Boden im Wohnzimmer des Hauses unserer
Mutter und redeten über unsere gemeinsame Familiengeschichte, wann immer uns
etwas in die Hände fiel, was uns daran erinnerte.
Trotz der großen Trauer gingen wir
beide mit einer gestärkten Beziehung aus diesem traurigen Ereignis
hervor.
Ich BIN stolz auf meine Schwester
und auf uns beide, dass wir diese große Aufgabe gemeinsam gestemmt
haben. |
| |
|
|
| In dem gerade zitierten Buch von Horst Petri steht auch, dass es
gerade deshalb beim Tod der Eltern immer wieder Streit zwischen den Geschwistern
gibt, weil die offen gebliebene Frage
"Hat mich meine Mutter/ mein Vater
geliebt?",
die bisher unbeantwortet geblieben
ist und niemals wieder beantwortet werden wird, weil gerade diese Frage an
persönliche Dinge aus dem Nachlass geknüpft werden.
Daher der häufige
Streit. |
Es geht eigentlich nicht um den Wert oder die Aussage der
Gegenstände, es geht einzig und allein um die Beantwortung dieser einen
Frage.
Ich bin dankbar...
...dankbar, dass ich trotz der
geringen Bestätigung durch meine Mutter (Meiin Vater ist bereits gestorben, als
ich noch ein Kleinkind war) eine abgeschlossene Beziehung zu Ihr
hatte.
Das das so ist, erfüllt mich mit
Dankbarkeit. |
Warum das so ist, weiß ich leider nicht.
...dankbar, dass dies bei meiner
Schwester genauso ist.
...dankbar, dass ich während der
ganzen schweren Zeit meine Schwester an meiner Seite wusste.
...dankbar, dass ich meine Schwester
habe.
Felix
Leserbriefe an Felix
| |
| Felix
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22.03.2008 |
|
Achte stets auf deine
Gedanken, sie werden zu Worten.
Achte
auf deine Worte, sie werden zu Handlungen.
Achte auf deine
Handlungen, sie werden zu Gewohnheiten.
Achte auf deine
Gewohnheiten, sie werden zu Charaktereigenschaften.
Achte auf deinen
Charakter, er wird dein Schicksal |
Als
ich dieses gelesen habe, dachte ich an Werner und seinen Ausspruch "Ich
versuche, nichts zu erwarten und manchmal bin ich wunschlos
glücklich..."
Ich habe mir seine Überzeugung "Erwartungen sind das Ende
vom Glück" zu eigen gemacht.
Ich denke, dass dies eine sehr große
Erkenntnis ist.
Gleichzeitig sehe ich für mich die Gefahr, dadurch in
eine Opfer Rolle gedrängt zu werden.
Wenn ich keine Erwartungen an meine
Umwelt stelle, kann ich zwar nicht enttäuscht werden, ich setze aber auch keine
Grenzen.
Ein vollständiges Loslassen von
Erwartungen gelingt mir dadurch noch nicht. |
Ich
kann mir noch nicht vorstellen, was jemanden davon abhalten könnte, meine
Leidensfähigkeit für seine eigenen Ziele einzusetzen.
Aber ich arbeite daran. Mein Bauch
bejaht die Erfahrung von Werner und mein Kopf verhindert die vollständige
Umsetzung...mal sehen, wie es weitergeht.
Euch allen wünsche ich ein
frohes Osterfest!
Ich denke an Euch lieber Werner, Sonnenfeuer, Emma,
Wakatonka, Weena,....
Felix
Leserbriefe an
Felix  |
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14.09.2006 weena
Ja, was für eine schöne und lehrreiche
Geschichte !
Mein Schulenglisch hat gerade ausgereicht, um sie zu
verstehen.
Die wenigen unbekannten Wörter hab ich einfach
übersprungen.
Vor allem war mir eines sehr wertvoll. Jetzt weiß ich, wann
ich mich richtig und wann ich mich falsch mit jeweils der Vergangenheit oder
Zukunft beschäftige.Wenn ich mich mit Vergangenem befasse und dabei Reue
aufkommt, ist es die falsche Art.
Wenn ich mich mit Zukünftigem befasse
und dabei Furcht empfinde, ist es die falsche Art.Richtig dagegen ist es, aus
Vergangenem zu LERNEN und für die Zukunft vorzusorgen, ohne sich zu
ängstigen.
Lieber Werner, vielen Dank für den schönen Text, er paßt
ausgezeichnet in unser Forum : Zeit zu LERNEN !
Und die gute Neuigkeit:
Die Geschichte gibt es auch in deutscher Übersetzung unter dem Titel "Das
Geschenk" bei Amazon. Es gibt sie als neues Buch, aber auch schon gebraucht zum
Spottpreis von 3.28 Also, wer nicht so gut englisch kann, der kann es auch auf
deutsch haben. Es lohnt sich. |
18.11.2006 weena
Gerade jetzt am Winteranfang, wenn
der Frühling noch in weiter Ferne ist, bietet es sich an, statt traurig zu sein,
sich auf die Gegenwart zu konzentrieren.
Es ist keine leichte Kunst, es
bedarf ständiger Übung.
Ich gebe zu, mir gelingt das auch nicht immer,
ich bin auch oft traurig und niedergeschlagen und nur ab und zu fällt es mir
ein: Stopp !
Denk nicht so weit nach vorne !
Denk nur an den
heutigen Tag, wenn möglich denk nur an die nächste Stunde !
Das hindert
mich aber dennoch nicht, mir auch das Träumen zu gestatten. Wenn also alles um
mich herum grau in grau ist und ich an der Gegenwart nichts Schönes finden kann,
lege ich mich aufs Sofa und schließe meine Augen. Dann stelle ich mir den Sommer
vor, wie ich durchs grüne Gras stapfe, wie die Sonne auf meine nackte Haut
scheint, wie die Vögel zwitschern und die Mücken
tanzen.
|
Ich denke, es ist wichtig, Zeiten der Aktivität und Zeiten der
Ruhe miteinander abwechseln zu lassen.
Es kann nicht Ziel sein, mir
selbst zu verbieten, auch mal in nostalgischen Gefühlen zu schwelgen...solange
ich mich nicht darin verliere.
Es ist so, wie Herr und Hund: wenn der
Herr auch den Hund freiläßt, so steht er immer noch irgendwo am Rand und behält
die Kontrolle.
So dürfen auch die Gefühle mal frei umherschweifen, aber
der Verstand steht immer noch am Ufer und paßt auf.
Und diese Geschichte
von der Gegenwart spricht eben diesen Verstand an.
Zumindest hab ich es
so verstanden. Schweifen die Gefühle zu sehr ab, ruft sie der Verstand zurück in
die Gegenwart, da werden sie wieder hübsch an die Leine genommen.
Ich
denke, es fällt niemandem leicht, sich ständig in der Gegenwart zu
bewegen.
Deswegen wäre ich an Erfahrungen dazu sehr
interessiert.
Leserbriefe an weena
|
|
Einleitung
Die Entstehung dieses Buches
Die Wahrheit, die in dir lebt
|
KAPITEL 1:
Du bist nicht dein Verstand
Das größte Hindernis auf dem Weg zur
Erleuchtung
Befreie dich von deinem
Verstand
Erleuchtung: über das Denken
hinausgehen
Emotionen: die Reaktion des Körpers auf
deinen Verstand
|
KAPITEL 2:
Bewusstsein: der Weg aus dem Schmerz
heraus
Erschaffe keinen neuen Schmerz in der
Gegenwart
Alter Schmerz: Auflösung des
Schmerzkörpers
Ego-ldentifikation mit dem
Schmerzkörper
Der Ursprung von Angst
Die Suche des Ego nach
Ganzheit
|
|
KAPITEL 3:
Eine Bewegung tief in die Gegenwart
hinein
Suche dich nicht im Verstand
Beende die Illusion von Zeit
Nichts existiert außerhalb der
Gegenwart
Der Schlüssel zur spirituellen
Dimension
Zugang zur Kraft der Gegenwart
Loslassen von psychologischer
Zeit
Der Wahnsinn psychologischer
Zeit
Negativität und Leiden haben ihre Wurzeln
in der Zeit
Finde das Leben, das tiefer ist als deine
Lebenssituation
Alle Probleme sind Einbildungen des
Verstandes
Ein Quantensprung in der Entwicklung des
Bewusstseins
Die Freude des Seins |
KAPITEL 4:
Strategien des Verstandes, um die Gegenwart zu
vermeiden
Der Verlust des jetzt: die zentrale
Täuschung
Gewöhnliche Unbewusstheit und tiefe
Unbewusstheit
Wonach suchen sie?
Die alltägliche Unbewusstheit
auflösen
Freiheit vom Unglücklichsein
Wo immer du bist, sei total
gegenwärtig
Das innere Ziel deiner
Lebensreise
Die Vergangenheit kann in deiner Gegenwart
nicht überleben |
KAPITEL 5:
Der Zustand von
Gegenwärtigkeit
Es ist nicht das, was du
denkst
Die esoterische Bedeutung von
“Warten"
Schönheit erblüht in der Stille deiner
Gegenwärtigkeit
Das Erkennen von reinem
Bewusstsein
Christus:
der lebendige Ausdruck deiner göttlichen
Gegenwärtigkeit |
|
KAPITEL 6:
Der innere Körper
Das Sein ist dein tiefstes
Selbst
Schau über die Worte hinaus
Finde deine unsichtbare und unzerstörbare
Realität
Verbindung mit dem inneren
Körper
Transformation durch den
Körper
Predigt über den Körper
Habe tiefe Wurzeln im Innern
Übe Vergebung, bevor du ins Innere des
Körpers gehst
Deine Verbindung zum
Unmanifesten
Den Alterungsprozess
verlangsamen
Das Immunsystem stärken
Lasse dich von deinem Atem in den Körper
bringen
Den Verstand kreativ nutzen
Die Kunst des
Zuhörens |
KAPITEL 7:
Portale und Zugänge zum
Unmanifesten
Gehe tief in den Körper hinein
Die Quelle des Chi
Traumloser Schlaf
Andere Zugänge
Stille
Raum
Die wahre Natur von Raum und
Zeit
Bewusstes Sterben |
KAPITEL 8:
Erwachte Beziehungen
Wo immer du bist, ist der Zugang zum
Jetzt
Hass-/Liebe-Beziehungen
Abhängigkeit und die Suche nach
Ganzheit
Von abhängigen zu erleuchteten
Beziehungen
Beziehungen als spirituelle
Praxis
Warum Frauen der Erleuchtung näher
sind
Den kollektiven weiblichen Schmerzkörper
auflösen
Gib die Beziehung mit dir selbst
auf |
|
KAPITEL 9:
Jenseits von Glücklichsein und
Unglücklichsein
ist Frieden
Das höhere Gute jenseits von gut oder
böse
Das Ende deines Lebensdramas
Vergänglichkeit und die Zyklen des
Lebens
Negativität nutzen und
aufgeben
Das Wesen von Mitgefühl
Einer anderen Art von Realität
entgegen |
KAPITEL 10:
Die Bedeutung von Hingabe
Die Gegenwart annehmen
Von der Verstandesenergie zu spiritueller
Energie
Hingabe in persönlichen
Beziehungen
Krankheit in Erleuchtung
verwandeln
Wenn Unglück zuschlägt
Leiden in Frieden verwandeln
Der Weg des Kreuzes
Die Macht zu wählen
Anmerkungen
Stichwortverzeichnis |
|
|

Voellig frei ... Voellig kostenlos ...
Voellig anonym ... mitmachen
Video runterladen ... Text
runterladen
und nebenbei ... Englisch
lernen
A New Earth Eckhart Tolle ... Oprah ...
|
|
Chapter 1 
Chapter 2 
Chapter 3
Chapter 4
Chapter 5
Chapter 6
Chapter 7 |
| Eckhart
Tolle |
A
New Earth Awakening to Your Life's Purpose |
|
|
A NEW EARTH
Awakening to Your Life’s
Purpose
ECKHART TOLLE
CONTENTS
|
chapter one
The Flowering of Human Consciousness
Evocation
The Purpose of This Book
Our Inherited Dysfunction
The Arising New
Consciousness
Spirituality and Religion
The Urgency of Transformation
A New Heaven and a
New Earth
|
chapter two
Ego: The Current State of Humanity
The Illusory Self
The Voice
in the Head
Content
and Structure of the Ego
Identification with Things
The Lost Ring
The Illusion of Ownership
Wanting: The Need for
More
Identification
with the Body
Feeling
the Inner Body
Forgetfulness of Being
From Descartes’s Error to
Sartre’s Insight
The Peace That Passes All Understanding
|
|
chapter three
The Core of Ego
Complaining and Resentment
Reactivity and Grievances
Being Right, Making Wrong
In Defense of an
Illusion
Truth:
Relative or Absolute?
The Ego Is Not Personal
War Is a Mind-set . 74
Do You Want Peace or Drama?
Beyond Ego: Your True
Identity
All
Structures Are Unstable
The Ego’s Need to Feel Superior
Ego and Fame
|
chapter four
Role-playing: The Many Faces of the Ego
Villain, Victim, Lover
Letting Go of Self-Definitions
Pre-established Roles
Temporary Roles
The Monk with Sweaty Palms
Happiness as a Role
Vs True Happiness
Parenthood: Role or Function?
Conscious Suffering
Conscious Parenting
Recognizing Your Child
Giving Up
Role-playing
The
Pathological Ego
The
Background Unhappiness
The Secret of Happiness
Pathological Forms of Ego
Work—With and Without
Ego
The Ego in
Illness
The
Collective Ego
Incontrovertible Proof of Immortality |
chapter five
The Pain-Body
The Birth of Emotion
Emotions and the Ego
The Duck with a Human
Mind
Carrying the
Past
Individual and
Collective
How the
Pain-Body Renews Itself
How the Pain-Body Feeds on Your Thoughts
How the Pain-Body Feeds on
Drama
Dense
Pain-Bodies
Entertainment, the Media, and the Pain-Body
The Collective Female Pain-Body
National and Racial Pain-Bodies
|
|
chapter six
Breaking Free
Presence
The Return of the
Pain-Body
The
Pain-Body in Children
Unhappiness
Breaking Identification with the Pain-Body
“Triggers”
The Pain-Body as an Awakener
Breaking Free of the
Pain-Body
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chapter seven
Finding Who You Truly Are
Who You Think You Are
Abundance
Knowing Yourself and Knowing About Yourself
Chaos and Higher Order
Good and
Bad
Not Minding What
Happens
Is That So?
The Ego and the
Present Moment
The
Paradox of Time
Eliminating Time
The Dreamer and the Dream
Going Beyond Limitation
The Joy of Being
Allowing the
Diminishment of the Ego
As Without, So Within
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chapter eight
The Discovery of Inner Space
Object Consciousness and
Space
Consciousness
Falling Below and
Rising Above
Thought
Television
Recognizing Inner Space
Can You Hear the Mountain Stream?
Right Action
Perceiving Without
Naming
Who Is the
Experiencer?
The
Breath
Addictions
Inner Body Awareness
Inner and Outer Space
Noticing the Gaps
Lose Yourself to Find
Yourself
Stillness
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chapter nine
Your Inner Purpose
Awakening
A Dialogue on Inner
Purpose
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chapter ten
A New Earth
A Brief History of Your Life
Awakening and the Return Movement
Awakening and the
Outgoing
Movement
Consciousness
Awakened Doing
The Three Modalities of Awakened
Doing
Acceptance
Enjoyment
Enthusiasm
The Frequency-holders
The New Earth Is No Utopia
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Notes
About the Author
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Eine neue Erde
Bewusstseinssprung anstelle von
Selbstzerstoerung
von Eckhart
Tolle |
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1. Das
Aufbluehen des menschlichen Bewusstseins
Der Zweck dieses Buches
Die ererbte Störung
Das Erwachen eines neuen Bewusstseins
Spiritualitaet und Religion
Die Dringlichkeit einer Transformation
Ein neuer Himmel und eine neue Erde |
2. Ego: Der
derzeitige Zustand der Menschheit
Das illusorische Ich
Die Stimme im Kopf
Inhalt und Struktur des Ego
Die Identifikation mit den Dingen
Der verlorene Ring
Die Illusion der Besitznahme
Verlangen: das Bedürfnis nach mehr
Die Identifikation mit dem Körper
Den inneren Körper fühlen
Das Vergessen des Seins
Von Descartes’ Irrtum zur Einsicht Sartres
Der Friede, der höher ist als alle
Vernunft |
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3. Der Kern
des Ego
Sich beklagen und sich ärgern
Grimm und Groll
Recht haben, ins Unrecht setzen
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